Die Leichtigkeit der Finger auf den Tasten

Soll ich, oder soll ich nicht, zum Abschied dir ein leichtig-klein Gedicht auf eine Serviette niederkritzeln? Zwei Worte nur, ein Hauch, ein Strich…? Soll ich, oder soll ich nicht – deine Nummer ist die zweite in meinem Telephon. Wenn ich noch ein Wort sag‘, dann weißt du’s schon. Mein Finger hängt schon zögernd über diesen… Die Leichtigkeit der Finger auf den Tasten weiterlesen

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BlickFang

Da stehst du am Abgrund eines Abhangs so schemenhaft und kaum zu sehen nur das Feuer lodert zwischen uns. Du kamst, gehetzt, wohl irgendetwas suchend: es gefällt mir der Gedanke, dass das Ich sein könnt. Ich sah nur schemenhaft, am Rande meiner Augen etwas sich bewegen und hebe meinen Blick in deine Richtung. Deine Augen… BlickFang weiterlesen

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Spielen

Könnt ich den Wind einfangen der zu deinen Füßen weht könnt ich das Wasser sein an deinen Küsten.. Könnt ich der Berg sein, der dich trägt oder das Ziel von deinen Lüsten? Kann ich ein Anker sein? Nein, dafür bin ich viel zu leicht. Anker, das soll’n and’re machen, für die ist das ’ne kleinigkeit.… Spielen weiterlesen

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Haitabu oder: Was ist die Seele?

Neulich fragte mich eine Bekannter in einem sehr schönen Gespräch, welche denn so meine Lieblingthemen in der Philosophie seien. Ich antwortete wie aus der Pistole geschossen (endlich fragt mich mal jemand!;)): Freiheit, Gott und Seele. Er fragte daraufhin, was ich denn denke, was die Seele sei. Da kam ich ins Schlingern. Ist die Seele unser… Haitabu oder: Was ist die Seele? weiterlesen

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Vom Wetter

Mal wieder eine Urlaubsgeschichte. Vor nicht allzu langer Zeit waren wir zelten, am Lago di Mergozzo. Ein kleiner See in Italien, nicht weit vom Lago Maggiore, liegt er direkt in der Einflugschneise des Wetters vom Mittelmeer in Richtung Alpen. Das heißt, wenn ein Unwetter vom Mittelmeer nach Norden zieht, bekommt man hier mit Sicherheit etwas… Vom Wetter weiterlesen

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Vom Schreiben und vom Lassen

Schreiben ist (Los)Lassen. Manchmal denke ich, es wäre wieder an der Zeit – den Stift in die Hand zu nehmen und etwas „Produktives aufs Papier zu bringen“. Dann verkrampfe ich mich innerlich auf der Suche nach einem guten Text, nach guten Worten, nach dem besten Bild. Es gibt verschiedene Arten des Schreibens. Eine ist es,… Vom Schreiben und vom Lassen weiterlesen

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Von den Steinen im Meer

„Stell‘ dir vor, du wärst ein Stein im Meer“, so beginnt ein wunderschönes Lied der Band Bukahara. Sie besingen in diesem Lied die Ruhe des Meeresgrundes, auf dem endlich „alles so ist, wie es schon immer war“, und was oben auf der Erde passiert, „wär‘ dir egal“. Thema des Liedes ist aus meiner Sicht der… Von den Steinen im Meer weiterlesen

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Stein im Meer

Steine im Meer hin und her geschaukelt vom ewigen Wind und vom Meer. Weißt du denn, woher und wohin? Ein einziger Sinn scheint im Schaukeln zu liegen her nur und hin. Doch da packt ihn die Strömung und zieht ihn hinfort darf nun sein Stein und schaukeln am anderen Ort. Und immer woanders die Wellen… Stein im Meer weiterlesen

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